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Lecker und gesund
Jetzt geht's um die Wurst!
Insgesamt gibt es rund 5,3 Millionen Hunde in Deutschland. Und fasst man alle bekannten Statistiken zusammen, leidet jeder vierte Hund irgendwann in seinem Leben unter Gelenk- oder Knochenproblemen. Ob Hüftgelenkdysplasie (HD), Arthrose, Spondylose, Ankylose oder sonstige medizinische Begriffe - diese Hunde haben Schmerzen in ihrem Bewegungsapparat. Sie fangen an zu lahmen, können kaum noch Treppen steigen und leiden bei jeder Tätigkeit. Mit Spritzen und starken Medikamenten, die schlimme Nebenwirkungen verursachen können, beginnt für Hund und Herrchen oft eine Odyssee.
Dabei gibt es gute Naturheilmittel, die bereits seit langem auf dem Markt sind und die erfolgreich gegen diese Krankheiten eingesetzt werden. In Kombination mit einer bewussten Ernährung und einer der Krankheit angemessenen Haltung der Hunde können die Leiden stark gelindert oder sogar geheilt werden. Die Mittel erhalten die Kraft und Dichte der Knochen und Gelenke, lindern Schmerzen bei eingeschränkter Bewegung und wirken der weit verbreiteten Hüftgelenkdysplasie entgegen.
Es gibt aber ein Problem: Die erfolgversprechenden Wirkstoffe - sie heißen Chondroitin und Glukosamin und werden aus dem Meer gewonnen - schmecken den Hunden einfach überhaupt nicht!
Und so wie Kinder, reagieren auch Hunde: wenn etwas widerlich schmeckt, spucken und würgen sie es einfach aus und wehren sich mit aller Macht gegen die Einnahme. Da kann der Hundebesitzer reden, locken, loben, betteln und Theater spielen wie er will: der Hund bleibt stur, hat kein Einsehen. Eine ziemlich verzweifelte Situation fürs Herrchen, die nicht selten in einem regelrechten Kampf gipfelt. 
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