Fühlen sich die Hunde in der Hauptstadt pudelwohlHat Berlin in Sachen „Hundefreundlichkeit" die Schnauze vorn?

Es ist wieder so weit. Zum zweiten Mal sucht „Fressnapf" in einer bundesweiten Umfrage die „hundefreundlichste Stadt" Deutschlands.
Der Freund mit der kalten Schnauze gewinnt für seinen Menschen immer mehr an Bedeutung, ist längst geliebtes Mitglied der Familie. Er fasziniert, macht Spaß, ist Begleiter und Beschützer, aber auch Seelentröster und Therapeut. Gerade für ältere Menschen oder Menschen mit nur wenigen sozialen Kontakten ist der Hund unverzichtbarer Partner, der ihnen bedingungslos Aufmerksamkeit und Zuneigung schenkt. Grund genug für Fressnapf, die Stadt zu ehren, die das zu schätzen weiß und besonders viel für das Hund-Mensch-Gespann tut. Die Auszeichnung "Goldener Fressnapf" soll ein Anreiz für andere Städte sein, mehr Engagement für Vierbeiner zu zeigen. Dazu Unternehmenssprecher Achim Schütz: "Unser Anliegen ist es, Deutschlands Städte und Gemeinden zu ermuntern, inmitten von Straßen und Plätzen eine Hundehaltung zu ermöglichen, die die Bezeichnung artgerecht und lebenswert verdient." 
In 6 Kategorien werden 40 Großstädte ab 200.000 Einwohnern bewertet. Wer mitmachen will: unter www.goldener-fressnapf.de kann man seine Wertungen abgeben. Die Umfrage läuft bis zum 17. Oktober. Im November wird der Goldene Fressnapf verliehen. Im letzten Jahr gewann die Stadt Erfurt.
Gewinnt in diesem Jahr Berlin den Wettbewerb? Gibt es in der Hauptstadt genügend Ecken und Plätze, wo sich Hund und Halter pudelwohl fühlen? Das Tausend Tölen Team bittet seine Leser, Fotos und eine kleine Beschreibung von den Orten in der Stadt zu schicken, an denen es sich lohnt, auch als Vierbeiner zu leben. Das kann ein Hundeauslaufgebiet sein, aber auch ein Park, ein Café, eben alles, was hundespaß macht.
Fotos und Texte bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.