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Jetzt wird gehandelt
Immer mehr Gift- und Köderfallen durch Tierhasser:D / A / CH - Juli 2011 - Fast täglich verenden Hunde, weil krankhaft veranlagte Tierhasser tödliche Köder auslegen. Ob Rattengift oder Rasierklingen, den Kriminellen fällt bei ihren perversen Spielchen immer etwas Neues ein. Versteckt im Dickicht oder bedeckt durch Laub, bleiben dem Hundehalter die präparierten Fleisch oder Wurststücke allzu oft leider verborgen, während dem Vierbeiner der vermeintliche Leckerbissen zur Todesfalle wird. Nicht auszudenken, sollte ein Kleinkind einen dieser Köder schlucken!
Keine Chance für Gift und Köder
Ausgehend von einer auf Facebook gestarteten Initiative sammeln Tierfreunde nun die Meldungen über Anschläge und stellen diese allen besorgten Hundehaltern über diverse Kanäle im Internet zur Verfügung. Michael Hillinger, Hundehalter aus Oberösterreich und Mitinitiator: „Neben der Kommunikation über Facebook und einer Infoseite im Web, bildet unsere Giftwarnkarte auf Google Maps die zentrale Informationsbasis. Seit dem Start am 7. Mai haben schon über 115.000 besorgte Hundehalter die Warnkarte auf www.giftwarnkarte.info besucht - und täglich werden es mehr. Allein das zeigt die Brisanz des Themas!"
Immer mehr Tierfreunde informieren sich vor dem Gassigehen über mögliche Risiken. Ursprünglich als österreichisches Projekt gestartet, entwickelte sich die Initiative binnen weniger Tage zur länderübergreifenden Initiative. Mittlerweile wird die Giftwarnkarte auch von vielen Mitstreitern aus Deutschland rege mit Informationen versorgt. Auf Wunsch vieler Tierfreunde aus der Schweiz und Luxemburg wird das Service der Giftwarnkarte nun auch auf diese Länder ausgedehnt.
Mobile Warnung via Smartphone
Patricia Einfalt, Hundehalterin aus Wien und Projektmitbegründerin: „Neben den Tierärzten, von denen uns schon zahlreiche mit Informationen versorgen, bemühen wir uns auch um eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei und den Veterinärbehörden, um die Warnkarte so gut wie möglich mit Informationen zu versorgen. Und natürlich hoffen wir auf eine gute Partnerschaft mit lokalen wie überregionalen Medien." Meldungen über Risikogebiete werden von den Mitarbeitern der Gruppe zuerst überprüft, Rücksprache bei Behörden gehalten, bevor Warnungen veröffentlicht werden. Eine renommierte Tierklinik unterstützt die Gruppe hinsichtlich veterinärmedizinischer Belange. Um die Effektivität der Giftwarnkarte zu steigern, arbeitet die Initiative nun an der Veröffentlichung einer App für alle gängigen Smartphone-Plattformen und wird diese ab Donnerstag, dem 21.07.2011, allen Interessierten gratis zur Verfügung stellen.
Download unter: www.gratis-app.giftwarnkarte.info
Die Initiative „Giftwarnkarte" im Web Giftwarnkarte: www.giftwarnkarte.info
Facebook: www.facebookseite.giftwarnkarte.info / www.facebookgruppe.giftwarnkarte.info
Twitter: www.twitter.giftwarnkarte.info
Infopage: www.giftwarnungen.info
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